Lagerpirat

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Lagerpirat (Xylocoris flavipes)

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Wie helfen mir Lagerpiraten gegen Schädlinge?

Lagerpiraten fressen die Eier, Larven und Puppen zahlreicher Vorrats- und Materialschädlinge. Dadurch wird die Entwicklung zum erwachsenen Schädling verhindert. Ein Lagerpirat erbeutet z.B. maximal 405 Eier, 4 Larven und 8 Puppen des Rotbraunen Reismehlkäfers.

Natürlich sind Nützlinge wie der Lagerpirat absolut harmlos für den Menschen.

Gegen welche Schädlinge wirkt der Lagerpirat?

  • Zielgruppe: Befall durch Vorratsschädlinge und Speckkäfer, insbesondere Reismehlkäfer Tribolium spp.
  • Ausnahmen: Kornkäfer, Reiskäfer, Maiskäfer Sitophilus spp.; Getreidekapuziner Rhyzopertha dominica; Kornmotte Sitotroga cerealella.

Wie verwende ich Lagerpiraten?

Sie erhalten eine Plastikröhre mit 30 Nützlingen, die nach Erhalt umgehend auszubringen sind.

Die Lagerpiraten werden an den befallenen Orten am Boden aus den Röhren entlassen. Sie sind sofort aktiv. Für eine Grundfläche von 15 m² benötigt man eine Einheit der räuberischen Blumenwanze.

Worauf muss ich beim Einsatz der Lagerpiraten achten?

Für den Einsatz ist eine Temperatur von mindestens 20°C erforderlich, die obere Temperaturgrenze ist 36°C bei mindestens 40% relativer Feuchte. Der Lagerpirat ist sofort aktiv. Ihre Lebensdauer beträgt 8 Wochen bei Zimmertemperatur (21°C) und 3 Wochen bei 24- 30°C. Die Ausbringung ist daher gegebenenfalls je nach Temperatur nach 3-4 Wochen zu wiederholen.

Falls Sie auch Lagererzwespen einsetzen wollen, haben wir hier noch eine nützliche Information für Sie. Die gleichzeitige Anwendung von Lagerpiraten stellt kein Problem dar. Die nützlichen Wespen sind viel zu klein, weshalb sie nicht als Beutetiere akzeptiert werden.

Wenn Sie mehr über die Bekämpfung von Kleidermotten und Speckkäfer erfahren möchten, finden Sie hier die Informationen dazu.

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